Mein Ansatz
Ganzheitlich. Individuell. Ursächlich.
Der erste Schritt ist das Zuhören
Wenn Sie zum ersten Mal in meine Praxis kommen, möchte ich verstehen, was Sie hierher geführt hat – nicht nur medizinisch, sondern als Mensch. Deshalb nehme ich mir für jede Erstanamnese 60 bis 90 Minuten Zeit. Das ist ungewöhnlich. Und es ist bewusst so.
In dieser Zeit geht es nicht darum, möglichst viele Symptome abzuhaken. Es geht darum, Zusammenhänge zu erkennen. Denn chronische Beschwerden haben fast immer mehr als eine Ursache – und diese Ursachen greifen wie Zahnräder ineinander.

Kein Symptom steht allein
Die Erschöpfung, die nicht weggeht. Der Bauch, der auf alles reagiert. Die Hormone, die trotz Behandlung nicht ins Gleichgewicht kommen. Hinter diesen Beschwerden stecken oft miteinander verwobene Faktoren:
– Hormonelle Dysbalancen – nicht nur Östrogen und Progesteron, auch Cortisol, Schilddrüse, Insulin
– Mikronährstoffmängel – die im Standardblutbild nicht auftauchen
– Darmprobleme – Dysbiose, Leaky Gut, SIBO
– Toxische Belastungen – Schwermetalle, Mykotoxine, Umweltgifte
– Chronische Infektionen – Viren, Borrelien, Mykoplasmen
– Unverarbeitete Erfahrungen – Trauma, das sich körperlich manifestiert hat
Ich schaue auf all diese Ebenen. Nicht weil ich alles auf einmal angehen will, sondern weil ich verstehen will, wo bei Ihnen der Hebel sitzt.
Ursachenmedizin statt Symptombehandlung
Mein Ansatz ist funktionell und ursächlich. Das bedeutet: Ich verordne keine Mittel, die Symptome überdecken. Ich suche nach dem, was dem Symptom zugrunde liegt – und setze genau dort an.
Das braucht manchmal Geduld. Und es braucht eine sorgfältige Diagnostik, die über das hinausgeht, was gesetzliche Kassen standardmäßig finanzieren.